Schweizer Fondue Sélection

Artikelnummer: No 143

Kräftiges Fondue zum Selbstreiben

Beim Fondue ist schon die Zubereitung eine gesellige Angelegenheit: Einer reibt,einer rührt, einer schneidet Brot, einer deckt den Tisch … Viel Vergnügen und gutes Gelingen! (200 g pro Portion, einfach Zahl der Portionen bestellen, Minimum 4 Portionen)
 

Kategorie: Fondue


37,00 € pro 1 kg

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Portion/en


WIE DU ES SCHMECKST
L’Étivaz AOP als anderthalbjähriger Senngreyerzer (40 %), Schweizer Emmentaler Gotthelf (zweijährig) (20 %) und der achtmonatige Mont Vully (40 %) garantieren ein kräftiges Käsefondue. Ihr braucht je Portion zusätzlich:
  • 100 ml trockenen Weißwein, oder als feine Alternative nicht nur für Fondue mit Kindern: Apfelsaft
  • 1 TL Speisestärke
  • 1/2 Baguettestange
  • evt. etwas Zitronensaft/Essig
  • Knoblauch, Pfeffer, Muskat nach Geschmack
Den Käse ohne Rinde möglichst fein reiben, die Sorten getrennt lassen. Das Caquelon (den Fondue-Topf) nach Geschmack mit einer halbierten Knoblauchzehe einreiben und mit dem Wein (tatsächlich eine sehr feine Alternative nicht nur für Fondue mit Kindern: Apfelsaft!) auf die kalte Herdplatte setzen. Langsam anheizen. Wenn der Wein oder der Saft erst lauwarm ist, bereits den Emmentaler nach und nach einstreuen.

Ab jetzt die ganze Zeit rühren, damit nichts ansetzt, und den Herd nicht zu hoch heizen – so, dass sich der Käse gut löst, aber nicht kocht. Als nächstes den Etivaz nach und nach einstreuen, als letztes den Vully. Wenn sich beim Schmelzen das Fondue scheidet – in einen Eiweißklumpen und dünnes Wein/Fett-Gemisch –, den Topf vom Feuer nehmen und mit einem Schneebesen rühren, rühren, rühren. Ein Schuss Zitronensaft oder Essig hilft. Das Fondue soll eine gleichmäßige sämige Konsistenz haben. Darum die Speisestärke mit etwas Wein oder nach GeschmackKirschwasser glattrühren und zum Fondue geben. Nach Geschmack würzen, tut aber eigentlich nicht not, und einmal langsam aufkochen. Rühren dabei nicht vergessen.

Das Brot inzwischen in mundgerechte Würfel schneiden. Jeder Würfel darf dabei gern ein Stück Brotkruste haben, dann rutscht er nicht so leicht von der Gabel.

Den Fonduetopf aufs Rechaud setzen und beginnen. Am besten die Brotstückchen auf der Fondue-Gabel in Form einer Acht durch den Topf ziehen, damit der Käse über dem Brenner nicht so stark ansetzt.

Wer sein Brot verliert, gibt eine Runde aus. Am Ende bleibt eine angesetzte Schicht im Fondue-Topf, die so genannte »Großmutter«. Wer gar kein Brot im Fondue verloren hat, darf sie loskratzen und verspeisen.

WAS DU DAZU TRINKST
Einen trockenen Weißwein.

WOHER ER KOMMT
Die Schweizer Käse beziehen wir über Swissmathier.

WAS ES NOCH ZU WISSEN GIBT
Wir verwenden stets lang gereifte Käse (mindestens zur Hälfte, hier zur Gänze) fürs Fondue, damit es wenig Fäden ziegt oder gar im Topf zusammenklumpt, was jüngere Käse gern tun. Außer natürlich, man mogelt und gibt Schmelzsalz zu.
  • Emmentaler Gotthelf: Brennwert (kcal/kJ) 403/1687; Fett 32; davon ges. Fettsäuren 19; Kohlenhydrate 0; davon Zucker 0; Eiweiß 28; Salz 1,5
  • L’Étivaz: Brennwert (kcal/kJ) 407/1690; Fett 32; davon ges. Fettsäuren 19; Kohlenhydrate 0,1; davon Zucker 0,1; Eiweiß 30; Salz 0,5
  • Mont Vully: Brennwert (kcal/kJ) 394/164; Fett 33; davon ges. Fettsäuren 22; Kohlenhydrate 0,0; davon Zucker 0,0; Eiweiß 24; Salz 1,5

Herkunft: Schweiz
Aufbereitung: Rohmilch thermisierte Milch
Rinde: Naturrinde
Lab: Kälberlab
Inhalt: 0,20 kg
Produkt: Schweizer Hartkäse aus Rohmilch und thermisierter Milch, min. 48 % Fett i. Tr., je Portion 200 g, min. 4 Portionen

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